Sportlicher Impuls für die Ausbildung

Als Partnerbetrieb des Spitzensports freut sich die AHG GRUPPE auf Top-Sportler in ihren Reihen

Feiert die AHG GRUPPE bald Weltmeister oder Olympioniken in ihren Reihen? Das ist gut möglich. Denn als künftiger Partnerbetrieb des Spitzensports wird die Automobilhandelsgruppe jungen Athleten als Ausbildungsbetrieb bei der mitunter schwierigen Aufgabe, Leistungssport und Beruf unter einen Hut zu bekommen, eine Perspektive bieten. Noch vor Beginn der Coronakrise auf den Weg gebracht, geht die Partnerschaft in Sinne des Nachwuchssports in die Umsetzung; etwas verzögert wurde das Projekt durch den schlagartigen Beginn der Coronakrise und den Lockdown ab Mitte März.

Anlässlich der Aufnahme in den Kreis der Sport-Förderer gastierte bereits im Frühjahr Kristin Redanz, Geschäftsführerin der Stiftung OlympiaNachwuchs, zusammen mit Skispringer Finn Braun vom SV Baiersbronn in der Verwaltungszentrale des Horber Unternehmens. 63 junge Leistungssportler konnten durch die Stiftung im Jahr 2019 unterstützt werden, so dass sich diese ganzheitlicher auf Training und Wettkampf konzentrieren konnten. Unter dem Aspekt, junge Menschen bei einer sportlichen Karriere zu unterstützen, entschied sich die Automobilhandelsgruppe für das Engagement als offizieller Partnerbetrieb des Spitzensports.

Ein Hauch von internationalem Spitzensport war zu spüren, als Finn Braun, einer derer, die von der Arbeit der Stiftung profitieren, beim Besuch in Horb von seinen Erlebnissen berichtete. Der Deutsche U17-Meister vertrat die Bundesrepublik im vergangenen Winter als einer von nur zwei deutschen Skispringern bei den dritten Olympischen Jugend-Winterspielen in Lausanne. 

Karl-Josef Rebmann, Mitglied der Geschäftsleitung bei der AHG GRUPPE, der die Kooperation zugunsten des Spitzensports in Baden-Württemberg im Unternehmen angestoßen hatte, freut sich auf die Zusammenarbeit – und ganz konkret auch schon auf die ersten Nachwuchssportler im Kreise der rund 400 Auszubildenden der AHG. Er hatte bei seinem vorherigen Unternehmen sehr gute Erfahrung mit solch einer Partnerschaft mit Sportlern gemacht. 

Rebmann sagt: „Sportler auf diesem Niveau sind sehr gut darin, sich zu organisieren. Sie geben sehr viel zurück dafür, dass sie im Unternehmen die Chance bekommen, sportliche Karriere und Beruf in Einklang zu bringen.“ In seinem früheren Unternehmen selbst habe er durch diese Kooperationen eine zunehmende Affinität zum Sport bis hin zum Mitfiebern während olympischer Wettbewerbe, bei denen der Kollege oder die Kollegin am Start ist, miterlebt. Vor dem Hintergrund des Pensums aus Arbeit und Training dieser jungen Leute habe zudem mancher seinen eigenen Alltag anders reflektiert und bewertet.

Vom Engagement als Partnerbetrieb des Spitzensports soll auch die Region profitieren. Unter anderem ist vorgesehen, beispielsweise Trainingseinheiten für Schulen mit den künftigen Spitzensportlern der AHG GRUPPE oder andere Events anzubieten. Kristin Redanz zeigte sich begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten für Sportler innerhalb der AHG GRUPPE: Neun Ausbildungsberufe sowie Duale Studiengänge – und das bei einer Präsenz der Tochtergesellschaften ahg und bhg in großen Teilen Baden-Württembergs. Sie sicherte zu, bei den Laufbahnberatern der jungen Sportler im Land die AHG aktiv als potenziellen Ausbildungsbetrieb zu empfehlen – so dass hoffentlich mit dem Start ins nächste Ausbildungsjahr 2021 erste Berufsanfänger aus dem Spitzensport mit dabei sind.

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